Freitag 29. Mai 2009 von Franzi
Dazu häuft man Mehl auf einen Teller und steckt den glitzernden Prinzessinnenring (vielleicht kann das ja ein Preis sein?!) oben hinein. Reihum wird nun mit einem Messer das Mehl abgeschnitten. Diejenige, bei der der Ring umfällt oder runterrutscht, muss ihn mit dem Mund (Hände auf den Rücken) aus dem Mehl herausholen. Fotoapparat bereit halten. Natürlich bekommt am Ende jedes Mädchen einen Ring.
Kategorie: Kleine Spielesammlung |
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Freitag 29. Mai 2009 von Franzi
Man braucht für jedes Mädchen einen Rundstab aus Holz oder Bambus (Blumenstäbe eignen sich gut), Fotokarton in Rosa und weiteren Pastellfarben, Lackstifte (gold, silbern, rosa), evtl. Glitter aus der Tube, Glitzersternchen zum Aufkleben oder ähnliche Dinge zur Verzierung. Dünne Bänder in Pastellfarben, z.B. Ringelband. — Aus dem Tonkarton werden je nach Vorliebe z.B. zwei Herzen, zwei Sterne oder zwei Blumen ausgeschnitten. Bitte darauf achten, dass die Teile in Form und Größe genau übereinstimmen. Am besten vorher aufmalen oder Schablone benutzen. Beide Pappteile mit Kleber versehen und auf dem Stock gegeneinander kleben. Evtl. da, wo der Stab rausguckt, mit Heftklammern oder Klebefilm nachhelfen, damit nichts verrutscht. Wenn ein Erwachsener beim Kleben hilft, ist auf jeden Fall Heißkleber das Mittel der Wahl – da rutscht garantiert nichts mehr. Jetzt alles noch schön bemalen und/oder verzieren und die Bändchen festknoten.
Kategorie: Bastelideen |
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Donnerstag 30. April 2009 von Franzi
Teilnehmer: ab 8 (oder älter), Anzahl nicht wichtig, geht gut im Zimmer, Vorbereitungen: Fragen überlegen
Die Mitspieler sitzen im Kreis. Ein Gast wird als Fragesteller ausgewählt. Er stellt reihum Fragen. Die Fragen dürfen jedoch nicht sofort beantwortet werden sondern erst nach der nächsten Frage (daher „Spätzünder“). So Die erste Frage muss immer mit „Ich weiß nicht!“ beantwortet werden. Hier ein Beispiel:
Frage: „Wie heißt du?“ 1. Spieler: „Ich weiß nicht.“
Frage: „Kommst du aus Berlin?“ 2. Spieler: „Lisa.“
Frage: „Wo gehst du zur Schule?“ 3. Spieler: „Nein.“
Frage: „Was isst du am liebsten?“ 4. Spieler: „In Pforzheim.“ …
Auch für Jugendliche und Erwachsene eine echte Herausforderung.
Kategorie: Kleine Spielesammlung |
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Montag 16. Februar 2009 von admin
Teilnehmer: ab 8, ab 8 Kinder (je mehr, desto besser), geht gut im Zimmer, Vorbereitungen: genügend Zettel, Stift
Genauso viele Zettel wie anwesende Kinder vorbereiten. Auf einen Zettel kommt ein M (Mörder), auf einen ein D (Detektiv), auf den Rest kommt jeweils ein G (Gast). Der Detektiv verlässt das Zimmer. Alle anderen tanzen in einem möglichst dunklen Raum zu Musik. Der Mörder sucht sich ein Opfer aus und tippt dieses auf die Schulter. Das Opfer schreit und fällt um. Daraufhin betritt der Detektiv den Raum und beginnt mit der Befragung. Jeder Gast, auch der Mörder, hat sich bereits ein Alibi überlegt, z.B. „Ich war meine Nase pudern und habe etwas getrunken.“ oder „Ich war auf der Toilette und danach in der Schlossküche.“ Der Mörder wiederholt sein Alibi jedoch, also z.B. „Ich war meine Nase pudern und habe etwas getrunken und war dann meine Nase pudern.“ Der Detektiv muss also ganz schön aufpassen, dass er das mitbekommt. Bei älteren Kindern kann man sich schwerere Varianten überlegen. So kann der Mörder die Anweisung haben, dass er, wenn er sein Alibi vorträgt, als einziger die Arme verschränkt, sich hinsetzt oder am Kopf kratzt.
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Montag 16. Februar 2009 von admin
Teilnehmer: ab 5 Jahre, Anzahl nicht begrenzt, geht gut im Zimmer, Vorbereitungen: genügend Luftballons und wasserfeste Stifte
Jedes Kind bekommt einen aufgeblasenen und verknoteten Luftballon und einen wasserfesten Filzstift. Der Ballon wird mit einer Hand gehalten, während man versucht, mit der anderen Hand Strichmännchen auf den Ballon zu malen, der unterdessen hin- und her wackelt. Zeitlimit festsetzen. Wer die meisten Männchen gemalt hat, hat gewonnen. Vorher genau festlegen, dass das Männchen einen Kopf, zwei Arme und zwei Beine haben muss.
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