Mord im Schloss
Montag 16. Februar 2009 von admin
Teilnehmer: ab 8, ab 8 Kinder (je mehr, desto besser), geht gut im Zimmer, Vorbereitungen: genügend Zettel, Stift
Genauso viele Zettel wie anwesende Kinder vorbereiten. Auf einen Zettel kommt ein M (Mörder), auf einen ein D (Detektiv), auf den Rest kommt jeweils ein G (Gast). Der Detektiv verlässt das Zimmer. Alle anderen tanzen in einem möglichst dunklen Raum zu Musik. Der Mörder sucht sich ein Opfer aus und tippt dieses auf die Schulter. Das Opfer schreit und fällt um. Daraufhin betritt der Detektiv den Raum und beginnt mit der Befragung. Jeder Gast, auch der Mörder, hat sich bereits ein Alibi überlegt, z.B. „Ich war meine Nase pudern und habe etwas getrunken.“ oder „Ich war auf der Toilette und danach in der Schlossküche.“ Der Mörder wiederholt sein Alibi jedoch, also z.B. „Ich war meine Nase pudern und habe etwas getrunken und war dann meine Nase pudern.“ Der Detektiv muss also ganz schön aufpassen, dass er das mitbekommt. Bei älteren Kindern kann man sich schwerere Varianten überlegen. So kann der Mörder die Anweisung haben, dass er, wenn er sein Alibi vorträgt, als einziger die Arme verschränkt, sich hinsetzt oder am Kopf kratzt.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 16. Februar 2009 um 21:31 und abgelegt unter Kleine Spielesammlung. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

Mittwoch 19. Januar 2011 um 08:03
Vielen Dank für die Infos …